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Ben LaMar Gay Quartet

Spoken Word, Doo-Wop-Chöre, Querflöten, Weihnachtsglöckchen und Duke Ellington – der Chicagoer Jazzer Ben LaMar Gay sprengt jegliches Schubladendenken. Vertrackt, exotisch, verschlungen – irgendwie wird man seiner Musik mit keiner Beschreibung gerecht.
Herrlich verschlungen, Vibraphon, Schlagzeug, Keyboard. Darüber ein Chor so sehnsüchtig wie die Erinnerung an den letzten Sommer. Empowerment pur. Immer im Flow und doch gleicht hier kein Stück dem anderen. Auf „Open Arms To Open Us“ umarmt uns der Chicagoer Experimental-Musiker mit hochkomplexen Kompositionen. Genres werden hier angedacht, aber nie festgetackert. Ben LaMar Gay agiert hier so fluide und flexibel, dass es völlig obsolet erscheint, die auftauchenden Genres aufzählen zu wollen.

Portrait auf 3arts.org

 

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Ben LaMar Gay
Will Faber
Matt Davis
Tommaso Moretti
cornet, synth, voc
g, voc
sousph, voc
dr